Im März 2010 in Karlsruhe

Am Sonntag, 21. März 2010, kamen wir (fünf Schüler aus dem Nikolaus-Lenau-Lyzeum) begleitet von unserer Lehrerin Simona Lobonţ nach einer fast 24-stündigen Fahrt in Karlsruhe an. Obwohl die Müdigkeit deutlich zu spüren war, fassten wir den Entschluss schon am ersten Tag die Stadt zu erkundigen. Unser „Stadtführer“ war der Masterand Alexandru Nichersu, der uns einen Überblick verschafft hat.

 

Am nächsten Morgen fand die Begrüßung und Vorstellung der Hochschule Karlsruhe-Technik und Wirtschaft statt. Gleich danach durften wir zwei Labore besuchen: den Reinraum und das Maschienen-Labor. Für den Besuch des Reinraumes bekamen wir passende Kleidung. Dipl.-Ing. Bernhard Beck war so freundlich uns in die mikroskopische Welt der Elektronik einzuführen.  Die Führung durch das riesige Maschinen-Labor machte Herr Dipl.-Ing. Udo Eichinger, der uns unter anderem drei Turbinenarten präsentierte. Am Nachmittag hatten wir die Gelegenheit, mit Solarzellen zu „spielen“, was uns allen viel Spaß bereitet hat. Der Tag endete mit einem Kinobesuch.

Am Dienstag fand ein geführter Stadtrundgang durch Karlsruhe statt. Die Sehenswürdigkeiten und die Geschichte der „Fächerstadt“ haben uns stark beeindruckt. Danach folgte der Empfang im Rathaus der Stadt Karlsruhe. Am Nachmittag folgte die Vorlesung im Bereich der Nachrichtentechnik, die vom Prof. Franz Quint gehalten wurde.

Am nächsten Tag gab es zwei Vorlesungen zur Wahl. Davon wählten wir uns die Höhere Mathematik 1 des Studiengags Mechatronik bzw. Marketing des Studiengangs International Management. Wir entschieden uns die Vorlesung Elektronik 1 des Studiengangs Mechatronik als zweites zu besuchen. Es folgte eine Studienberatug in den Fachrichtungen Mechatronik und International Management, die sehr aufschlussreich war. Am Nachmittag besuchten wir das weltbekannte Zentrum für Kunst und Medientechnologie (ZKM), wo wir mit verschiedenen Ausstellungen gespielt haben. Der Tag endete mit dem anstrengenden Weg zur Burg Durlach, von wo aus wir ganz Karlsruhe von oben bewundern konnten.

Am Donnerstag fuhren wir nach Stuttgart, wo wir als erstes im Baden-Württemberg International empfangen wurden. Uns wurde die Hochschullandschaft in Baden-Württemberg präsentiert. Darauf folgte eine Stadtführung durch Stuttgart. Der Höhepunkt unserer Exkursion war die Besichtigung des Mercedes-Benz-Museums, wo wir hunderte von Autos bewundern konnten. Unser Aufenthalt in Karlsruhe endete mit einem köstlichen Abendessen.

Leider mussten wir schon am nächsten Morgen abreisen, wir haben aber die Zeit in Karlsruhe und die Gastfreundlichkeit, mit der wir empfangen wurden, genossen. Wir danken insbesondere Herrn Prof. Franz Quint, Herrn Joachim Lembach und Frau Norma Pralle, die uns diesen Aufenthalt möglich gemacht haben.      

Astrid Lovasz und Andreea Negrea


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